Dresden

Die Dresdener Altstadt

Vom Bahnhof gelingt man zu Fuß in guten 20 Minuten zu den Hauptsehenswürdigkeiten Dresdens. Auch an nur einem Besichtigungstag kann man die wichtigsten Sightseeing-Hotspots gut erkunden, denn alle Gebäude liegen auf der westlichen Elbseite sehr nach beieinander.

Florenz an der Elbe

Vom Bahnhof erblickt man zuerst das Residenzschloss, dem Sitz der sächsischen Kurfürsten bzw. Könige. In einem Großteil des Gebäudes befinden sich heute die verschiedenen Sammlungen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die unbedingt sehenswert sind!

    

Um die Ecke befindet sich dann der Zwinger, den man am besten mit einer Tour über die Außenmauern zwischen den Eckpavillons erkundet.

     

Die unter August dem Starken erfolgte Umsetzung des Zwingers in eine Steinarchitektur hat der Stadt eines ihrer bekanntesten Wahrzeichen gegeben.

Zu diesen zählen übrigens auch die Frauenkirche…

…und die Semperoper.

Einige werden den TV-Spot der Biersorte Radeberger noch kennen, in dem zu Beginn die Semperoper gezeigt wird. Steht man dann vor dem Original ist man beinahe enttäuscht, in Anbetracht der Größe gegenüber der TV-Werbung.

An der Elbe angekommen kann man den Fürstenzug neben dem Georgentor bestaunen.

    

Auf Fließen aus Meißner Porzellan zeigt der Fries die Herrscher Sachsens vom 12. bis ins 19. Jahrhundert in einem Triumphzug.

Viele der Gebäude, insbesondere die Residenz, die Semperoper, die Frauenkirche und zu großen Teilen auch der Zwinger wurden bei den Luftangriffen und dem daran anschließenden ‚Feuersturm‘ 1945 zerstört. Und obwohl wieder aufgebaut, bilden die Gebäude eine tolle Kulisse am Ufer der Elbe.

Wer noch Interesse an Bibliotheksarchitektur hat, sollte sich dann auch unbedingt die Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek ansehen!

Die Neustadt

Wer genug vom Sightseeing hat begibt sich auf die andere Elbseite in die Neustadt (von der Carolabrücke hat man übrigens den besseren Blick auf das Elbpanorama).

Kaffee und Kuchen

In der Neustadt angekommen kann man sich erst einmal bei Oswaldz am Albertplatz einen Kaffee und auch gerne Frühstück gönnen.

 

Neben Kuchen und belegten Brötchen gibt es auch ein kleines Frühstück mit Croissant und Birchermüsli.

Im Café V-Cake etwas ‚tiefer‘ in der Neustadt bekommt ihr vegane Kuchen, unter anderem z.B. Manner-Torte.

     

Pflanzen und Antik

Bei Fux & Fertig in der Alaunstraße findet ihr tolle Antikfunde und Pflanzen. Ein wahres Paradies für Interiorliebhaber und Sukkulentenfans!

     

Stullenbüro

Und für den Snack und Hunger auf dem Rückweg empfehle ich das Stullenbüro.

Täglich gibt es dort zwei bis drei verschiedene Sorten an Stullen, auch eine vegane ist dabei.

    

Insgesamt ist die Neustadt der alternativere Teil Dresdens, in dem es fernab der vielen Touristen einiges zu entdecken gibt!

    

Bis bald,
Anna Lisa

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